Unsere Themen bisher


 

Ein Rückblick auf die Themen unserer letzten Veranstaltungen:

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Das Thema unserer Veranstaltung im Mai 2018 lautete: 
"Betriebsrentenstärkungsgesetz"

Unser Foto zeigt v.lins: Professor Dr. Thomas Dommermuth, Bankier Christian Sperrer, Sperrer-Geschäftsleiter Felix Kaiser sowie den
Referenten aus dem Hause Allianz, Mario Granzer.

Was das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz genau aussagt, welche Auswirkungen es auf Sozialversicherung und Steuer von Unternehmern und Mitarbeitern hat und vor allem welche Bedeutung die Reform sowohl für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Hinblick auf die Vorsorge für den Ruhestand hat, wurden kürzlich von einem hochkarätigen Experten erläutert. Professor Dr. Thomas Dommermuth, Hochschullehrer und Vorsitzender des Beirats des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, der mit seinem Team persönlich an der Gestaltung des bereits in Kraft getretenen Gesetzes im Bundestag mitwirkte, begeisterte mit seinen praktischen Beispielen nicht nur die anwesenden Unternehmer, sondern auch das Fachpublikum, engagierte Steuerberater. Quasi aus „erster Hand“ holten sich die Gäste Input zur Gestaltung der „neuen Art“ der betrieblichen Altersversorgung.

Praxisnahe Gestaltungsmöglichkeiten wie mit dem Arbeitgeber künftig betrieblich geförderte Rente angespart werden kann, erläuterte bAV-Experte Mario Granzer vom Prämiumpartner der Sperrerbank, der Allianz Lebensversicherungs- AG. Vor allem die Erleichterung der einzelnen Vorsorge-Gestaltungsmodelle durch neue, digitale Tools, die der Marktführer Allianz für die Modellierung der einzelnen Vorsorge-Möglichkeiten programmieren ließ, stellte Granzer in seinem Vortrag in den Fokus.

Das bei dem Thema betriebliche Altersvorsorge enormer Beratungsbedarf auf allen Seiten nötig ist, zeigten die die vielen Fragen der Gäste, die beim anschließenden „get togehter“ noch lange fachsimpelten.

Veranstaltung verpasst? Unser Tipp:Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite, wenn Sie die Vorteile des neuen Betriebsrentengesetzes für sich selbst, für Ihr Unternehmen und/oder für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenlernen möchten.
Unser Experte für die betriebliche Altersvorsorge, Vorsorgemanager Michael Schmidt vereinbart gerne einen unverbindlichen Termin mit Ihnen!

Zu den Kontaktdaten von Herrn Michael Schmidt

Zur Person:
Prof. Dr. Thomas Dommermuthist Hochschullehrer, Steuerberater und Vorsitzender des Beirats des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung.
Er lehrt seit 1996 an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden im Fachbereich Steuern und Finanzierung. Seit Jahren forscht er zudem aktiv auf dem Gebiet der Altersvorsorge.
Zusammen mit dem von ihm mitgegründeten Institut für Vorsorge und Finanzplanung wirkte er in zahlreichen Gesetzgebungsverfahren zur Altersversorgung mit. Sein Name ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt durch zahlreiche Berichte in den Medien sowie Auftritte in TV und Rundfunk. Zudem ist er Autor des Kommentars Herrmann/Heuer/Raupach zum Einkommen- und Körperschaftsteuergesetz und des Standardwerkes Altersvorsorge für Unternehmer und Geschäftsführer.
Jährlich hält Prof. Dommermuth bis zu 100 Vorträge im Bereich Altersvorsorge und Steuern. Seit 2012 ist er als Moderator der Handelsblatt-Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung“ tätig.

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Das Thema unserer Veranstaltung im Oktober 2017 lautete:

„Rechtzeitig selbstbestimmt vorsorgen“
Was sollte bei Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht beachtet werden?

Der Vortragsraum platzte aus allen Nähten, als Bruno Geßele, Notar a. D. die aktuelle Rechtslage bei Patienten- und Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht sowie den Umgang mit diesen wichtigen Dokumenten erklärte. Das Bankhaus Sperrer und die AOK Direktion Freising konnten den hochkarätigen Referenten für die 10. Ausgabe der Sperrer-Vortragsreihe „Geld, Vermögen & Finanzen“ gewinnen und luden kürzlich gemeinsam unter der Headline  „Rechtzeitig selbstbestimmt vorsorgen“ ins Freisinger Marriott-Hotel.
Die Informationsveranstaltung mit den umfänglichen, lebensnahen Ausführungen von Notar Geßele haben einmal mehr dazu beigetragen, am Bewusstsein der Zuhörer zu rütteln, wie wichtig diese Vorsorge und vor allem ein offenes Gespräch über die Themen in den Familien ist. Klar wurde dabei: Eine Vorsorgevollmacht, die Patienten- und Betreungsverfügung sowie eine Bankvollmacht sind unverzichtbar, möchte man im Fall der Fälle abgesichert sein, seinen Angehörigen unnötige Bank- und Behördengänge und sich selbst einen fremdbestimmten Betreuer ersparen.
Viele Fragen schlossen sich dem Vortrag an, die Geßele mit seinem fachkundigen Wissen allesamt allgemeinverständlich beantwortete. Individuelle Fragen beantwortet darüber hinaus die Broschüre „Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter“ des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz. Die Publikation, an deren Erstellung Geßele mitgewirkt hat wurde am Veranstaltungsabend angeboten und ist in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Informationsstand, an dem sich zahlreiche Gäste bei der Gesundheitskasse und bei der Privatbank über die angebotenen Pflege-, Beratungs- und Vorsorgethemen informierten. Zusammen mit AOK-Direktor Heinrich Hecht übergab Bankier Christian Sperrer das „Referenten-Honorar“ des Abends der 1. Vorsitzenden der Hospizgruppe Freising e.V., Frau Marianne Folger. Auf diesen Scheck verzichtete Geßele zugunsten „seines“ Vereins, für den er immer noch ehrenamtlich tätig ist. Geßele lädt u.a. jeden Monat zur Sprechstunde zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ins Hospizbüro in der Mainburger Str. 1 ein. Uhrzeiten und Termine finden Interessierte auf der Vereinsseite unter www.hospizgruppe-freising.de

Veranstaltung verpasst? Unser Tipp:

Wie Sie sich und Ihre Familie vor finanziellen Risiken bei einem Unfall oder im Todesfall schützen erfahren Sie hier

Die Broschüre "Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter", an deren Erstellung Herr Bruno Geßele im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz mitgewirkt hat, ist in jeder guten Buchhaltung erhältlich!

Foto: Birgit Gleixner | Unser Foto zeigt v. links:
Bankier Christian Sperrer, die 1. Vorsitzende der Freisinger Hospizgruppe Marianne Folger, Sperrer-Geschäftsleiter Felix Kaiser, der Direktor der AOK Bayern Heinrich Hecht, Bruno Geßele und Johannes Haun, AOK-Direktion Freising bei der Scheckübergabe an die Hospizgruppe Freising

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Das Thema unserer Veranstaltung im Frühjahr 2017 lautete:

„Die neuen Spielregeln der digitalen Welt"
Chancen durch GoBD und modernes Bezahlen

Das Bankhaus Sperrer lud zusammen mit CCV Deutschland ein, gemeinsam präsentierten die regionalen Unternehmen großartige Redner und Experten, sowie einen internationalen Vordenker für Innovationen und Zukunft.

"Anders sein als die anderen, sich nicht am Mittelmaß orientieren, sondern an der Avantgarde und vor allem Mut zu geschäftlichen Experimenten beweisen". So lauteten einige der Ratschläge, die Axel Liebetrau den interessierten Gästen an diesem Abend in seinem spannenden Vortrag mit auf den Weg gab. Mit zahlreichen Beispielen, wie Digitalisierung in verschiedensten Branchen schon heute und in Zukunft in der Praxis umgesetzt wird und mit dem wichtigen Hinweis, dabei den Kunden immer im Blick zu haben, fesselte der Experte für Zukunftsmanagement und Innovation die Zuhörer. Liebetraus Interpretationen des digitalen Wandels waren gewürzt mit kurzen Geschichten und Praxisbeispielen – sie luden zum Zuhören, Nachdenken und Mitdiskutieren ein

Matthias Bergander von der gleichnamigen Steuerkanzlei erläuterte zuvor die mittel- und langfristigen Kontrollvorhaben der Finanzämter in Bezug auf Vollständigkeit, Nachprüfbarkeit und Unveränderbarkeit der Buchführung. „Diese GoBD-Regeln gelten nicht erst seit 01.01.2017 sondern bereits seit 2015.“ Mit diesem unmissverständlichen Mahnruf erinnerte der Steuerberater dezent daran, dass die „Schonfrist“ für die Einrichtung der erforderlichen Buchführung nun ausgelaufen und spätestens jetzt zu befolgen ist. Bergander erklärte den Zuhörern in einer verständlichen Art und Weise, worum es bei dem Finanz-Kürzel „GoBD“ wirklich geht.

Als Dipl. Ing. der Nachrichtentechnik legte Reinhard Blum den Gästen des Abends zukunftsfähige Lösungen mit hohem Anwendungskomfort bei Bezahlterminals und elektronische Bezahllösungen ans Herz, die in seinem Unternehmen, der CCV Deutschland GmbH am Standort Au i.d. Hallertau entwickelt werden. Der Geschäftsführer gab unter anderem einen interessanten Einblick in Entstehung seines regionalen Unternehmens, zum anderen wartete er mit druckfrischen Statistiken zum Thema Kartenzahlung in Handel und Dienstleistungsbetrieben auf, die einmal mehr unterstrichen, wie wichtig das Thema Digitalisierung hinsichtlich der aktuellen Trends und Prognosen beim Thema Bezahlen mit Karte und (künftig) Smartphone sind.

In seinem Fazit unterstrich Gastgeber und Bankier Christian Sperrer die Brisanz des Themas Digitalisierung auch im Bereich der Banken und des Zahlungsverkehrs, vergaß dabei jedoch nicht die Wurzeln seiner Privatbank, die „außergewöhnlich persönlichen Kundenbeziehungen“ hervorzuheben, die trotz fortschreitender Digitalisierung in seinem Bankhaus immer noch am liebsten „offline“ gepflegt werden.



Unser Foto zeigt (v.links): Prokurist und Moderator des Abends, Thomas Komarek, Reinhard R. Blum, Vorsitzender Geschäftsführer CCV Deutschland GmbH, Steuerberater Matthias Bergander, Bankier Christian Sperrer, Gerhard Rovan, Marketingleiter und zuständiger Mitarbeiter für den bargeldlosen Zahlungsverkehr im Bankhaus Sperrer und den der Experten für Zukunftsmanagement und Innovationen, Axel Liebetrau.

Veranstaltung verpasst? Unser Tipp:

Lösungen zur bargeldlosen Zahlung am Point of Sale, in der Arztpraxis, im Dienstleistungsbereich und im Internet finden Sie auf dieser Seite unserer Homepage

Mehr zum "Ge­setz zum Schutz vor Ma­ni­pu­la­tio­nen an di­gi­ta­len Grund­auf­zeich­nun­gen" erahren Sie auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen

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Das Thema im Oktober 2016 lautete:

"Anlegen in schwierigen Zeiten -
Finanzmärkte im Spannungsfeld von
Politik und Zentralbanken"

Der Referent des Abends, der promovierte Volkswirt Martin Lück sprach in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Marriott-Saal zum Thema „Anlegen in schwierigen Zeiten“ und erläuterte dabei äußerst interessant und vor allem verständlich die Situation der Finanzmärkte, die aktuell im Spannungsfeld zwischen Politik und den Zentralbanken getrieben werden. Verschiedene Einflussfaktoren wie Entwicklung des Weltwirtschaftswachstums, Volatilität der Aktien- und Anleihenmärkte, anstehende politische Entscheidungen sowie Notenbankpolitik verdichtete Dr. Lück zu einem Gesamtbild der aktuellen Finanzlage. Den Ausführungen des Herrn Dr. Lück folgte ein interessanter Einblick in die beständige Beratungsphilosophie der Privatbank in den für Anleger spannenden Zeiten durch Herrn Bankier Christian Sperrer.

Unser Foto zeigt (v.links) den Leiter der Vermögensberatung, Thomas Komarek, Thomas Treml von BlackRock, Bankier Christian Sperrer und den Referenten, Herrn Dr. Martin Lück.



Veranstaltung verpasst? Unser Tipp:

Wenn Sie an einem persönlichen Fazit des Abends interessiert sind oder weitere Informationen zum Thema "Anlegen in schwierigen Zeiten" benötigen, vereinbaren Sie ganz unverbindlich einen Termin mit unseren Beratern (zur Übersicht)

Ihre Fragen zur Sperrer Finanz- und Vermögensplanung werden
auf dieser Seite beantwortet

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Das Thema im Mai 2016 lautete:

"Sanieren, modernisieren, altersgerecht umbauen:
Tipps der Kriminalpolizei für technische Sicherungseinrichtungen
und staatliche Fördermittel erleichtern Ihr Vorhaben!"

Veranstaltung verpasst? Unser Tipp:

Informationen zum Thema Finanzierung von Immobilien und Modernisierung finden Sie auf dieser Seite unserer Homepage

Weiterführende Details zu den umfangreichen Dienstleistungen vom
Sperrer Versicherungsmakler
für Privat- und Geschäftskunden sowie für Landwirte und Immobilienbesitzer  finden Sie hier.


Zur Broschüre "Einbruchschutz zahlt sich aus" der Kriminalpolizei gelangen Sie nach einem Klick auf diesen Link




Im Bild: Kriminalhauptkommissar Johann Radlmaier mit dem am meist genutzen Werkzeug der Einrecher: Ein einfacher Schraubenzieher zum Aufhebeln von Türen und Fenster.

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Das Thema im Dezember 2015 lautete:

„Edelmetalle im Abwärtstrend
oder glänzende Perspektiven für Gold?"

Veranstaltung verpasst? Unser Tipp:

Sie haben Interesse an Investition in Gold und Edelmetalle? Dann informieren wir Sie auf dieser Seite unserer Homepage oder in einem persönlichen Gespräch gerne über die zahlreichen Möglichkeiten dieser glänzenden Anlage.

Unsere Vortragsreihe geht weiter!
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